
FMK-Präsident 2026: Volker Libovsky einstimmig gewählt
Libovsky von Magenta Telekom wird zum dritten Mal FMK-Präsident / Dank an Mario Paier, FMK-Präsident 2025
Handys, Smartphones und schnelles mobiles Breitband brauchen eine leistungsfähige Mobilfunk-Infrastruktur. Um eine gute Netzqualität zu sichern, ist ein engmaschiges Netz von Mobilfunksendeanlagen notwendig.
Die österreichischen Mobilfunknetze verzeichnen aktuell rund 19.500 Mobilfunksendeanlagen (sog. Basisstationen) auf Dächern, Türmen, Mobilfunkmasten, Hochspannungsleistungsmasten und anderer Infrastruktur.
Aufgrund der geringen Sendeleistung sowie der Anforderungen der Kunden an Verfügbarkeit und Kapazität bilden diese Mobilfunksendeanlagen kleinmaschige Netze in der Nähe der Kunden. Österreichische Sendeanlagen werden zu einem hohen Prozentsatz von mehreren Betreibern gemeinsam genutzt („Sharing“). Die Sharingquote liegt im österreichischen Durchschnitt bei 39%.
Die Anzahl der mobilen Breitbandanschlüsse beträgt aktuell rund 10 Millionen Anschlüsse. Davon entfallen rund 7,2 Millionen auf Smartphoneanschlüsse.
Bei mobilem Breitband werden mobile Datentarife (mit oder ohne inkludiertes Datenvolumen) und Smartphone-Tarife unterschieden.
In Österreich sind derzeit rund 18,5 Millionen SIM-Karten im Einsatz.
Aktuell liegt die Mobilfunkpenetrationssrate in Österreich bei rund 207 % (inkl. M2M).
Das bedeutet, dass durchschnittlich jeder Österreicher über 2 SIM-Karten verfügt.
Die Penetrationssrate berechnet sich aus der Anzahl der aktivierten SIM-Karten dividiert durch die Bevölkerungszahl.
Was wurde gemessen?
Hochfrequenz-Immissionen (HF-Immissionen), d.h. elektromagnetische Felder (EMF), die von Mobilfunkstationen („Handymasten“) und von anderen Funkanwendungen (Rundfunk, Fernsehen, Blaulichtfunksysteme, DECT, usw.) im untersuchten Bereich ausgesendet werden.
Um vergleichbare Resultate zu erhalten und dem Datenschutz Genüge zu tun, wurden die Messungen jeweils untertags an öffentlichen frequentierten Plätzen (z.B. vor dem Rathaus einer Gemeinde) durchgeführt.
Wie wurde ausgewertet?
Was ist das Ergebnis?
Die Ergebnisse der Messreihe zeigen, dass die Immissionen (Funkwellen) von Mobilfunkstationen („Handymasten“) österreichweit sehr gering sind. Um einen besseren Überblick über die allgemeine Immissionsverteilung und die Gesamtimmissionen hochfrequenter Funkquellen zu erhalten, wurden im Rahmen der vorliegenden Mobilfunk-Messreihen an allen Messpunkten auch die Immissionen anderer Funkdienste wie Schnurlostelefone, Radio- und TV-Sender usw. erfasst.
Die erhobenen Daten wurden daher nicht nur für jeden Messpunkt, sondern auch für jeden Funkdienst bzw. jedes Frequenzband (Mobilfunk und andere) ausgewertet. Alle erhobenen Maximalwerte (Mittelwert über 6 Minuten) liegen weit unter den Grenzwerten für den Personenschutz.
Die genauere Auswertung dieser Messergebnisse weist darauf hin, dass das Verhältnis von Mobilfunk zu anderen Funkdiensten von der konkreten Situation vor Ort abhängt. So hat sich beispielsweise an mehreren Messpunkten gezeigt, dass die Immissionen von leistungsstarken TV-Sendern in der Nähe deutlich höher liegen können als die der umliegenden Mobilfunkstationen. Unabhängig davon, welche Quelle den größten Beitrag zur Gesamtimmission liefert, liegen sämtliche in Österreich ermittelten Messwerte weit unterhalb der geltenden Grenzwerte für den Personenschutz Personenschutzgrenzwerte (OVE-Richtlinie R 23-1:2017-04-01).
Die vollständigen Messergebnisse der bisherigen österreichweiten Messreihen können hier abgerufen werden: Mobilfunk Messreihen FMK Forum Mobilkommunikation

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Neuer Daten-Rekord erwartet: Zu Silvester 2025/26 fast so viel wie im ganzen Jahr 2012 / Österreichs Mobilfunknetze dank flächendeckender 5G-Versorgung bleiben hochstabil

Österreich wird vermessen Unter dem Motto „Sicherheit, Transparenz. Verantwortung“ wurden österreichweite Messreihen zur Erfassung der elektromagnetischen Felder (EMF) durch moderne Funkanwendungen wie beispielsweise Mobilkommunikation, Radio und Fernsehen durchgeführt. Ein besonderes Anliegen war es, den Österreicherinnen und Österreichern mit diesen bundesweiten Messungen einen besseren Überblick über die elektromagnetischen Felder in der Umgebung von Funkanlagen zu bieten und objektive Fakten und Daten für eine transparente Information und

Einstufung der International Agency for Research on Cancer (IARC) / Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewertet Mobilfunkfelder umfassend und objektiv
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