CCARS BERICHT SPANIEN, 2011

Dritter Bericht des beratenden wissenschaftlichen Ausschusses zu Funkfrequenzen und Gesundheit (CCARS), erstellt auf Ersuchen des spanischen Ministeriums für Industrie, Handel und Tourismus.

CCARS Bericht Spanien 2011

„Experimentelle in vivo- und in vitro-Untersuchungen zeigen, dass elektromagnetische Felder (EMF) des Mobilfunks unterhalb der von ICNIRP- und der EU empfohlenen Grenzwerte weder genotoxisch oder mutagen wirken noch programmierten (Apoptose) oder sonstigen Zelltod induzieren.“

„Aktuelle Erkenntnisse aus klinischen und epidemiologischen Studien weisen nicht auf einen Kausalzusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Mobilfunkfeldern und negativen gesundheitlichen Auswirkungen hin.“

„Laut verschiedenen Expertengremien gibt es aktuell keine wissenschaftliche Begründung für eine Reduzierung der geltenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder des Mobilfunks, sowohl für die Exposition der Allgemeinbevölkerung als auch für beruflich exponierte Gruppen.“

(Auszug aus der deutschen Übersetzung zum CCARS-Bericht im WIK EMF-Brief Nr. 35)

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