Handover

Automatisches Weiterreichen eines "aktiven" Mobilfunkteilnehmers von einer Zelle (dem Sendebereich einer Basisstation) zur nächsten.

Handy

Verbreitete Bezeichnung für das Mobiltelefongerät (Handset).

Homer

GSM-Teilnehmer in seinem "Heimatnetz".

HSCSD

High Speed Circuit Switched Data; „Kanalbündelung”. Eine Methode, die als „Multi-Slotting“ bezeichnet wird. Durch Zusammenschalten von zwei Datenkanälen wird die Standard-Übertragungsgeschwindigkeit von 9,6 kbit/s auf 19,2 kbit/s bzw. von 14,4 auf 28,8 kbit/s erhöht. Mit vier Kanälen zu je 14,4 kbit/s kommt man auf immerhin 57,6 kbit/s, was einem ISDN- Kanal mit 64 kbit/s nahekommt. Das uplink vom Mobiltelefon zum Netz bleibt weiterhin auf 9,6 bzw. 14.4 kbit/s begrenzt. Diese Asymmetrie ist sinnvoll, denn die Praxis zeigt, dass beim Datentransfer üblicherweise wesentlich mehr Daten empfangen („downlink”), als gesendet („uplink”) werden.

HSDPA

HSDPA steht für „High Speed Downlink Packet Access“. HSDPA ist ein Verfahren des Mobilfunkstandards UMTS mit HSPA-Technologie mit dem bis zu 21 Mbit/s im Downlink erreicht werden.

HSPA

HSPA steht für „High Speed Packet Access“ und bezeichnet ein Datenübertragungsverfahren bei Mobilfunk für mobiles Breitband. HSPA ist eine Erweiterung des UMTS, die höhere Datenübertragungsraten von bis zu 21 Mbit/s ermöglicht.

HSPA+

HSPA+ steht für „High Speed Packet Access“ und bezeichnet ein Datenübertragungsverfahren bei Mobilfunk. Das + weist darauf hin, dass es sich um eine Verbesserung der HSPA Technologie handelt, die höhere Datenübertragungsraten von bis zu 42 Mbit/s ermöglicht.

HSUPA

HSUPA steht für „High Speed Uplink Packet Access“. HSUPA ist ein Verfahren des Mobilfunkstandards UMTS mit HSPA-Technologie mit dem bis zu 5,8 Mbit/s im Uplink erreicht werden.