Literaturpaket für Mediziner

Hier finden Sie die Empfehlung des Obersten Sanitätsrats, den aktuellen Konsensusbeschluss des WBF – Wissenschaftlicher Beirat Funk (das beratende Gremium des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie), eine Empfehlung des EU-Ministerrats sowie eine Info der IARC zum Interphone-Studienprojekt, das Daten aus 13 Ländern zusammenfasst.

Nachstehend sehen Sie außerdem eine Linkliste. Diese Adressen führen Sie direkt zu den relevanten Seiten und Publikationen von internationalen Institutionen:

Factsheets der WHO

Zusammengefasste Empfehlungen der WHO zu einzelnen Themen rund um Mobilfunk und Gesundheit:

Mobiltelefone (Juni 2011): http://www.who.int/peh-emf/publications/facts/fs193_deutsch_2010.pdf

Basis Stationen und drahtlose Technologien (Mai 2006): http://www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/factsheets/bs_fs_304_german.pdf

Elektromagnetische Hypersensitivität (Dezember 2005): http://www.who.int/peh-emf/publications/facts/ehs_fs_296_german.pdf

WHO-EMF Projekt

Das internationale Projekt untersucht im Auftrag der WHO Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf die Gesundheit

http://www.who.int/peh-emf/project/en

IARC

Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO, die das kanzerogene Potenzial von Stoffen und Umwelteinflüssen bewertet und kategorisiert

http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php

ICNIRP

Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung

ICNIRP-Guidelines “For limiting exposure to time-varying electric, magnetic and electromagnetic fields” (Health Physics 74 (4):494-522; 1998): http://www.icnirp.de/documents/emfgdl.pdf

Publikation „Mobile Phones, Brain Tumours and the Interphone Study: Where Are We Now?“ (Environ Health Perspect 119(11):1534-1538; 2011): http://www.icnirp.de/documents/SCIreview2011.pdf

SCENIHR

Wissenschaftlicher Ausschuss "Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken" der Europäischen Gemeinschaft

http://ec.europa.eu/health/opinions2/de/elektromagnetische-felder/index.htm

Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm

Das Forschungsprogramm wurde vom Bundesumweltministerium (BMU) und vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) initiiert. In den Jahren 2002 bis 2007 wurden rund 50 Forschungsprojekte in den Disziplinen Biologie, Dosimetrie, Epidemiologie und Risikokommunikation umgesetzt.

http://www.emf-forschungsprogramm.de/

 

Wir hoffen,  damit einen guten Überblick über die Thematik zu geben. Bei weiteren Fragen und Bedarf an zusätzlicher Literatur zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren: office(at)fmk.at

Weitere Dokumente: